Ein Cockpit statt sechs Tools.
Dienstplan, Reservierung, Events, Team und Kennzahlen laufen auf demselben Datenbestand. Ist der Saal am Samstag für ein Event belegt, weiß die Reservierung das — ohne dass jemand es überträgt.
Entstanden im Panoramarestaurant Carlsburg · Hosting in Deutschland · monatlich kündbar nach 3 Monaten
Schichtplan Woche 25
Entwurf · noch nicht freigegebenOffene Schichten
Neuen Mitarbeiter anlegen
Modul HR & MitarbeiterverwaltungTeam
15 MitarbeitendeReservierungen heute
LiveTischplan · Abendservice
Saal am Samstag durch Event gesperrt — nicht buchbar.
zahlst du heute nebeneinander — jedes mit eigener Anmeldung, eigenem Export und eigener Rechnung.
hingen im eigenen Betrieb monatlich an Papier, Tabellen und Nachfragen — verteilt über sechs Systeme, die nichts voneinander wussten.
ab 348 € im Monat. Ein Datenbestand, eine Anmeldung, ein Ansprechpartner.
Warum die Module zusammenpassen: Sie sind im selben Betrieb entstanden.
Integration lässt sich nicht nachrüsten. Sie entsteht, wenn alles von Anfang an im selben Haus laufen muss.
GastroControl ist aus dem Alltag des Panoramarestaurants Carlsburg entstanden. Dort lief es wie in vielen Betrieben: Dienstplan in Excel, Absprachen per Nachricht, Reservierungen auf drei Kanälen, Events über einen Fremdanbieter, Kennzahlen in fünf Systemen, die sich gegenseitig nicht kannten.
Genau daraus folgt die Bauweise. Ein Event blockiert automatisch den Saal, weil beide Module denselben Kalender lesen. Ein Schichttausch prüft die Verfügbarkeit, weil die Stammdaten im selben System liegen. Das sind keine Schnittstellen zwischen Produkten, sondern eine gemeinsame Grundlage.
Jedes Modul lief zuerst im eigenen Haus, an echten Wochenenden, mit einem echten Team — bevor es verkauft wurde.
Am Freitagabend hat niemand Zeit, zwei Systeme abzugleichen.Deshalb gibt es in GastroControl nur eins.
„Ich wollte kein weiteres Tool, das Arbeit macht. Ich wollte ein System, das mir den Betrieb leichter macht."Thomas Steinert, Gründer GastroControl
Was ein gemeinsamer Datenbestand im Alltag ändert
Vier Situationen. Links wann, in der Mitte was passiert, rechts was daraus folgt.
Der Plan der nächsten Woche ist freigegeben
Vorschlag aus Verfügbarkeiten und Vorwoche, offene Schicht markiert, Tausch bereits durch das Team geregelt.
Der Saal lässt sich für Samstag nicht doppelt vergeben
Das Event ist im selben System hinterlegt, die Reservierung sieht die Sperre sofort — ohne zweiten Kalender.
Die Krankmeldung erreicht die Schicht, nicht nur dein Handy
Die betroffene Schicht wird als unterbesetzt sichtbar, die Anfrage geht an alle, die an dem Tag verfügbar sind.
Personalkosten, Auslastung und Eventerlöse stehen nebeneinander
Alles aus demselben Datenbestand, ohne fünf Exporte, die niemand zusammenrechnet.
Fünf Module laufen. Fünf kommen.
Fünf Module sind heute produktiv nutzbar, fünf befinden sich im Aufbau. Wähle eines aus, um zu sehen, welches Einzeltool es im Betrieb ablöst.
Ersetzt die Excel-Datei, den Aktenordner und die WhatsApp-Gruppe, in der Verfügbarkeiten und Schichttausch geregelt wurden. In der Premium-Stufe erstellt das System den Plan selbst — unter Berücksichtigung von Verfügbarkeiten, Wünschen, Verträgen und Mindestbesetzung.
Weiter auf der Roadmap: Compliance Center, Unternehmer-Cockpit, Aufgaben & Routinen, Hygiene & HACCP, Kunden-App. Der KI-Assistent ist in allen Modulen ohne Aufpreis enthalten.
Der Anspruch: das vollständige Betriebssystem für die Gastronomie im deutschsprachigen Raum.
Nicht ein weiteres Werkzeug neben fünf anderen, sondern die eine Stelle, an der ein Betrieb geführt wird. Jedes neue Modul muss dieselbe Bedingung erfüllen: Es zahlt auf denselben Datenbestand ein, oder es wird nicht gebaut.
Was heute noch fehlt, steht offen auf der Roadmap. Wir nennen es hier, statt es im Verkaufsgespräch mitzuverkaufen.
Was es kostet
Modulpreise, netto, pro Betrieb und Monat. Kein Paketzwang, keine Kopfpauschale.
im Monat — Personal & Dienstplan und Reservierung, beide in der Premium-Stufe.
30 Minuten, danach weißt du, ob es passt.
Wir sehen uns deinen Betrieb an, deine aktuellen Tools und die Stellen, an denen die Zeit verschwindet. Am Ende steht eine Einschätzung — auch wenn sie lautet, dass es heute noch nicht passt.
Häufige Fragen
Wie viele Betriebe arbeiten mit GastroControl?
Heute einer: das Panoramarestaurant Carlsburg, aus dem das System entstanden ist. Dort läuft jedes Modul im laufenden Geschäft, bevor es verkauft wird. Wir sagen das offen, weil du es im ersten Gespräch ohnehin fragen würdest — und weil es der Grund ist, warum wir Betriebe einzeln aufnehmen und nicht in Wellen. Für dich heißt das: kurzer Weg zum Gründer und Einfluss darauf, was als Nächstes gebaut wird. Es heißt auch: du bist früh dabei, mit allem, was daran hängt.
Muss ich alle Module gleichzeitig buchen?
Nein. Die meisten starten mit Dienstplan und Reservierung. Module lassen sich monatlich ergänzen oder wieder abbestellen — der Nutzen wächst mit jedem Modul, weil sie denselben Datenbestand teilen.
Kann ich meine Daten aus den alten Tools übernehmen?
Datenübernahme ist Teil des Onboardings. Was übernommen werden kann, hängt vom Altsystem und dessen Exportmöglichkeiten ab — wir prüfen das vor dem Angebot und beziffern den Aufwand.
Wo liegen meine Daten?
Auf Servern von Hetzner in Deutschland. Rollenbasierte Rechte, Mandantentrennung, stündliche Backups mit 14 Tagen Aufbewahrung, AV-Vertrag, Datenexport und Löschkonzept.
Was passiert, wenn mein Team wächst?
Die Modulpreise gelten pro Betrieb, nicht pro Kopf. Am Preis der gebuchten Module ändert sich nichts.
Zeigen wir dir das Cockpit mit deinen Zahlen.
30 Minuten: welche Tools du heute zahlst, welche Daten dabei doppelt gepflegt werden und welche Module das auflösen. Am Ende eine ehrliche Einschätzung — auch wenn sie lautet, dass es heute noch nicht passt.